MoschMosch – unser Unternehmen

 

Wer ist MoschMosch?

Hinter der erfolgreichen Nudelbar-Idee stehen die zwei Freunde aus Kindheitstagen und längst auch Kollegen Matthias Schönberger und Tobias Jäkel.

Aus einer fixen Idee wurde 2002 Ernst: Das erste MoschMosch-Restaurant eröffnete im Luginsland in der Frankfurter Innenstadt. Diese Nudelbar ist inzwischen Geschichte, da das gesamte Gebäude abgerissen wurde und neuen Bauten weichen musste. Doch mittlerweile gibt es MoschMosch – immer gestaltet und kreiert nach dem Vorbild eines japanischen Wirtshauses – zwölf Mal in Deutschland. Mit circa mehr als 450 festen und freien Mitarbeitern erwirtschaften wir über 12 Millionen Euro im Jahr.

 

Was ist MoschMosch?

Vorbild unseres Konzepts ist der häufigste Restauranttyp Japans, die Nudelbar. Verschiedene Nudeln – aber auch Reisgerichte werden unmittelbar und aus frischesten Zutaten zubereitet. Das erhält nicht nur die Qualität der Lebensmittel, sondern verkürzt auch die Wartezeiten, ohne dass den Gästen der Eindruck von Fast Food entsteht. Die Küche ist leicht und enthält wenig Fett. Auch der puristische Einrichtungsstil,  in Anlehnung an ein japanisches Wirtshaus, ist wichtiger Bestandteil unserer Gesamtidee.

Neben japanischen Vorspeisen wie z.B. „Edamame“ und „Gyoza“ sind  Ramen-Suppen wie „Morgensonne“ und „Glücksgefühle“ – japanische Weizennudeln mit verschiedenen Brühen und Einlagen –, besondere Salate, saisonal wechselnde Nudel- und Reisgerichte mit diversen Extras wie Rinderfilet, Hühnchen oder Meeresfrüchten sowie asiatische Desserts im Angebot. Viermal jährlich wechselt die Karte, ständig werden Gerichte modifiziert und Kleinigkeiten verändert.

 

Und wie weiter?

MoschMosch setzt auch bei der künftigen Expansion auf die Regionen Rhein-Main, Rhein-Neckar und Rhein-Ruhr.

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